Elbe-Saale-Nachrichten

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e. V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e. V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

BINNENSCHIFFE IN SACHSEN-ANHALT TRANSPORTIEREN ETWAS MEHR GÜTER

Verkehrsrundschau, 11.10.2017

Die Transportmenge verteilte sich in etwa zur Hälfte auf die Häfen im Bereich der Elbe und des Mittellandkanals.

Halle. In der Binnenschifffahrt in Sachsen-Anhalt sind im ersten Halbjahr 2017 etwas mehr Güter umgeschlagen worden. Wie das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte, stieg die Menge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,9 Prozent auf rund 3,6 Millionen Tonnen. Ein Sechstel davon sei Gefahrgut.

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Hat die Schifffahrt auf der Elbe noch eine Zukunft?

Schwere, große Teile lassen sich gut per Schiff transportieren. Aber der Fluss ist unberechenbar.

SZ-ONLINE,DE.  03.11.2017

m Dresdner Hafen ist derzeit nach der Niedrigwasserperiode von Juni bis Ende September viel zu tun. Bis zu fünf Schiffe werden täglich abgefertigt, normalerweise sind es ein bis zwei in der Woche. Nachdem in den vergangenen beiden Jahren der Güterumschlag in den Häfen gesunken ist, rechnet Heiko Loroff mit einem leichten Plus. Zumindest liegt der Umschlag derzeit zehn Prozent über dem Vorjahresniveau. „Besonders für den Maschinen- und Anlagenbau in Sachsen sind die Häfen enorm wichtig“, sagt der Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe.

Doch der Transport auf dem Wasser ist im Vergleich zu dem auf der Straße und Schiene marginal. Hat da die Elbe-Schifffahrt eine Zukunft? Klaus Kautz, Chef des Wasser- und Schifffahrtsamts Dresden, sagt klar Ja. „Die internationale Wasserstraße Elbe hat erhebliches Potenzial für eine wirtschaftlich und ökologisch verträgliche Binnenschifffahrt“, sagt er.   .... weiterlesen

Elbe Allianz e.V. ist für die Zukunft gut aufgestellt.

Pressemitteilung

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Elbe Allianz e.V., die im Antonius-Saal des Wasserstraßen- und Schifffahramtes Magdeburg stattfand, wurde die Ausrichtung des Vereins für Schifffahrt und Häfen im Elbstromgebiet für die nächsten vier Jahre personell abgesichert. Bei der turnusmäßigen Wahl des Vorstandes wurden als Vorsitzender Stefan Kunze (Hafen Hamburg Marketing e.V.) und seine Stellvertreterin, Veronika Weiß (Cesko-Saske pristavy s.r.o.) im Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Martin Bock (FGL Fürstenwalder Getreidelogistik) und Helmuth Lüneburg (ehem. Walter Lauk Ewerführerei GmbH). Neu im Vorstand sind Gerald Hirt (Hamburg Vessel Coordination Center GmbH) und Hubert Finke (ehem. Außenbezirksleiter Wittenberge der Wasserstraßenund Schifffahrtsverwaltung des Bundes). Damit sind die für die gewerbliche Schifffahrt notwendigen Arbeitsfelder mit ausgewiesenen Experten aus Wasserbau, Binnenschifffahrt, Häfen und verladender Wirtschaft, aber auch aus dem Hamburger Hafen untersetzt worden.

In seinem Grußwort betonte Tjark Hildebrand, Leiter des WSA, dass in der Umsetzung des im Januar verabschiedeten Gesamtkonzeptes Elbe die Weichen für die Gestaltung der Elbe in den nächsten Jahrzehnten gestellt werden. Mit der Zusammenführung der Ämter Dresden, Magdeburg und Lauenburg werden dazu seitens der Verwaltung die Mittel konzentriert, so Hildebrandt weiter. Im Bericht des Vorsitzenden des Vereins stellte Stefan Kunze die Vision des Elbe Allianz e.V. für die Elbe vor: „Mit der gleichberechtigten Behandlung ökologischer und ökonomischer Fragen wird es uns gelingen, die Elbe als naturnahen Fluss bei gleichzeitiger Verbesserung für die Schifffahrt zu ertüchtigen“.  ... weiterlesen

Freigabe für Tourismus Ab wann Paddeln auf Wilder Saale möglich wird

mz-web.de, 12.10.17, Von Silvia Zöller

Halle (Saale) -

Mehr Wassertourismus auf der Saale - das ist gewünscht und in einem Konzept schon vor gut zwei Jahren vom Stadtrat festgelegt worden. Auch das bislang nicht erlaubte Paddeln auf der Wilden Saale zwischen der Süd- und der Nordspitze der Peißnitzinsel sollte damit möglich werden.

Aber erst ab 2018 dürfen die Boote in die Wilde Saale gesetzt werden, informierte die Stadtverwaltung jetzt. „Eine Machbarkeitsstudie liegt jetzt vor“, so Simone Trettin vom Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt. Danach gibt es einige Auflagen, so etwa, dass das Paddeln erst nach einer Stunde nach Sonnenaufgang und bis eine Stunde vor Sonnenuntergang erlaubt ist. Grund dafür sind nachtaktive Biber, die sich dort angesiedelt haben.  ....weiterlesen

 

– Quelle: www.mz-web.de/28566574 ©2017

 

Zu lang hat sich an der Oder nichts getan

Eine polnische Schubeinheit fährt von Stettin nach Berlin. Wegen Nichtschiffbarkeit der Oder wird die Kohle von Schlesien zunächst per Bahn nach Stettin gefahren

 Binnenschifffahrt – ZfB – 2017 – Nr. 10,   Von Christian Knoll

Containertransporte in Berlin/Brandenburg finden zurzeit auf der Bahn statt, doch der Druck, diese aufs Wasser zu verlagern, steigt. Auf polnischer Seite waren erste Versuche erfolgreich und die Forderungen nach Verbesserungen auf deutscher Seite werden lauter.

Weitgehend nichts habe sich in den letzten 25 Jahren für die Verbesserungen der Schiffbarkeit der Oder und angrenzender Wasserstraßen getan, stellte Professor Horst Linde, TU Berlin, Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des Odervereins, resigniert fest. Dabei könnten Container ab Schwedt ins Binnenland zweilagig gefahren werden, das hätten Versuchsfahrten mit seegehenden Binnenschiffen und Containertransporte von Schwedt nach Stettin gezeigt. Nur einige wenige Voraussetzungen müssten erfüllt werden. Die Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße (HoFriWA) müsse ertüchtigt und die Klützer Querfahrt von der Westzur Ostoder bei Stettin gebaggert werden.

Brandenburg braucht Schifffahrt          .... weiterlesen  

 

AUSBAU : Elbe-Lübeck-Kanal: Die Zweifel am Milliardenprojekt wachsen

Grundstein des Kanals - Bild Wikipedia

shz.de, 19. Oktober 2017, von Henning Baethge Trotz Trend zu kleinen Binnenschiffen will der Bund die Wasserstraße ausbauen – kippt Jamaika in Berlin die Pläne noch? Es ist eines der teuersten und umstrittensten Verkehrsprojekte in Norddeutschland: Für 838 Millionen… [weiterlesen…]

Kapitän Detlef Bütow 70 Jahre

SUT 7|2017  von Prof. Dr. Fritz Heinrich|Dü

In der Kapitänsmesse des Fischhauses im Dresdner Alberthafen beging Anfang September der Vorstandsvorsitzende des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV) Detlef Bütow mit Blick auf sein jahrzehntelanges Wirkungsfeld als Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) mit einem Empfang seinen 70. Geburtstag. Über 70 Weggefährten aus Wirtschaft, Politik und elbschifffahrtsaffinen Vereinen überbrachten dem Jubilar ihre Glückwünsche.

Geboren am 10. September 1947 im Erzgebirge, ging Detlef Bütow nach der Schule zur Deutschen Seereederei, wo der als Nautiker ausgebildet und als Kapitän in über 50 Häfen vor Anker ging. Im März 1986 wechselte er zu den Elbehäfen Dresden, Riesa und Torgau, wo er zunächst als Hauptdispatcher und später als Produktionsdirektor des VEB Sächsische Binnenhäfen Oberelbe tätig war. Ab 1992 verantwortete er als Geschäftsführer der SBO die Rekonstruktion und grundlegende Modernisierung der sächsischen Elbehäfen und setzte bis zu seiner Pensionierung 2012 markante Zeichen.

Mitte der 90er Jahre zählte Bütow zu den Gründern der Elbe Container Linie, die seit 2000 durch fahrplanmäßige Bahnverkehre im Hafen Riesa erweitert wurde.   ,,,, weiterlesen

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