Elbe-Saale-Nachrichten

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e. V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e. V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Hafen Halle existiert nicht mehr

Bildrechte: Stadtwerke Halle GmbH

Neustrukturierung in Halle-Trotha

MDR.DE Sachsen-Anhalt 09.03. 2018

 Die Hafen Halle GmbH ist Vergangenheit. Das Unternehmen schrieb über Jahre Verluste, nun wurde umstrukturiert. Ergebnis ist eine neue GmbH, die auf den Umschlag von Containern setzt.

Der Hafen in Halle ist Vergangenheit – zumindest als Unternehmen. Lange Jahre schrieb die Hafen Halle GmbH Verluste, nun wurde sie durch eine Neugründung ersetzt. Das teilten die Stadtwerke Halle am Freitag mit, zu denen der Hafen gehört. Die GmbH sei als selbstständiges Unternehmen abgewickelt und nun mit den Stadtwerken verschmolzen. Da sich der Standort aber im Umschlag von Containern bewährt habe, werde das Containerterminal bereits seit dem 30. Januar 2018 von der neu gegründeten CTHS GmbH betrieben – dem Container Terminal Halle (Saale). Dabei handelt es sich um eine hundertprozentige Tochter der Stadtwerke.    weiterlesen

Umschlagplatz für Container Hafen in Halle-Trotha als Investruine mit Zukunft?


Auf Grund gelaufen

Ein tschechischer Schubverband stellte sich in Höhe der Knorre in Meißen auf der Elbe quer. © Claudia Hübschman

SZ-ONLINE.DE  07.03.2018 

Meißen. Die lange Schubeinheit auf der Elbe in Höhe der Knorre ist wieder geordnet unterwegs. 
Am Mittwoch, gegen10.30 Uhr, war das Schiff unterhalb des Knorrefelsens auf Grund gelaufen. Grund dafür ist vermutlich unter anderem der niedrige Wasserstand der Elbe. Auch der weit in die Elbe reichende Knorrefelsen macht es nicht einfacher, die Fahrrinne zu treffen. Der Schubverband, aus Decin kommend, stellte sich in der Folge quer zur Elbe.
Wie sich nach SZ-Recherche herausstellte, gelang es der Mannschaft das Schiff gegen 12 Uhr wieder flott zu machen und in Richtung Riesaer Hafen abzuschleppen. Während des Manövers war die Elbe voll gesperrt. (SZ)

www.sz-online.de/nachrichten/auf-grund-gelaufen-3893022.html

Gigant im Schwerlasthafen Rendsburg Port

Pressemitteilung der RENDSBURG PORT GmbH     

Rendsburg, 06.03.2018

285 Tonnen schwerer Trafo im Schwerlasthafen Rendsburg Port umgeschlagen. Trafo sorgt für sicheren Netzbetrieb im Umspannwerk Audorf bei steigender Grünstromeinspeisung.

 

Der 285 Tonnen schwere Trafo erreichte, vom Hersteller Standort aus Bad Honnef kommend, zunächst auf einem Ponton, dann mit dem Binnenschiff LUCKAU, am 01. März 2018 den RENDSBURG PORT. Hier wurde der Trafo mit dem Schwimmkran ENAK von Bord auf die Pier gesetzt, die im Rendsburg Port speziell für Schwerlasten geeignet ist. Nach der Umladung per Kran wurde der Trafo abends mit einem sogenannten Tragschnabelwagen und mit Hilfe einer Zug- sowie einer Schubmaschine zum naheliegenden Umspannwerk Audorf gefahren. Dieses Transportmittel ermöglicht eine reibungslose Querung der auf der Strecke liegenden Kreisverkehre. Der gesamte Transport des Trafos wurde unter der Regie von Kahl & Jansen, Moers, durchgeführt.    ..........

Frank Schnabel, Geschäftsführer des Hafenbetreibers Rendsburg Port GmbH, freut sich über den erfolgreichen Umschlag der schweren Last und erläutert: „Dieser Umschlag im Rendsburg Port war mit 285 Tonnen unser bisher schwerster Trafo und bestätigt die Leistungsfähigkeit des Schwerlasthafens. Wir freuen uns über die reibungslose Abwicklung im Rendsburg Port.“   

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Schiffstouren auf der Saale Leinen los für Captain Fu!

Detlef „Captain Fu“ Furchheim (hier ein Archivbild) wird ab Ostern wieder öffentliche Schiffstouren auf der Saale anbieten. Foto: Marco Junghans

Detlef „Captain Fu“ Furchheim (hier ein Archivbild) wird ab Ostern wieder öffentliche Schiffstouren auf der Saale anbieten

mz-web.de, 04.03.18, von Michael Bertram

Merseburg -

Schiff ahoi heißt es spätestens an Ostern wieder auf der Saale in Merseburg. Dann nämlich wird Detlef Furchheim wieder öffentliche Fahrten mit seinem Motorschiff anbieten. „Es ist alles schick, das Schiff in Ordnung, auch der Sturm hat keine größeren Schäden hinterlassen, so dass wir pünktlich loslegen können“, sagte Furchheim am Donnerstag.

Allerdings hofft der Kapitän, dass ihm das Wasser- und Schifffahrtsamt in dieser Saison nicht zu viele Striche durch die Rechnung machen wird, hatte die Behörde doch aufgrund ihrer Schleusenzeiten in der Vergangenheit für Verärgerung unter den Saale-Schiffern gesorgt „Auch jetzt müssen wir Sonderschleusungen beantragen, die uns auch extra Geld kosten“, sagte Furchheim alias „Captain Fu“ der MZ. Er ist gezwungen, die Extrakosten auf den Fahrpreis umzulegen. „Das haben wir aber auch schon in der Vergangenheit so gemacht, Preissteigerungen wird es deshalb in dieser Saison also nicht geben“, betonte er.  

Captain Fu in Merseburg: Auftaktfahrten an Ostern

  weiterlesen     Quelle: www.mz-web.de/29806444 ©2018

 

MS Sans Souci bei Eis auf der Saale

Die Stadt Leipzig bekommt 2020 die World Canals Conference

Das 2015 fertiggestellte neue Teilstück des Karl-Heine-Kanals. Foto: Marko Hofmann

Kanallobbyist Heiko Rosenthal ist happy

LEIPZIGER INTERNETZEITUNG 16. Februar 2018

Als der Stadtrat 2013 beschloss, die Gewässerverbindung vom Karl-Heine-Kanal zum Lindenauer Hafen zu bauen, fasste das Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal als Auftrag auf, jetzt auch noch für den kompletten Ausbau des Elster-Saale-Kanals bis zur Saale zu kämpfen. Und seither unterstützt er jede Aktivität, dieses 106-Millionen-Euro-Projekt voranzutreiben. 2020 wird es dazu den großen Lobby-Kongress in Leipzig geben.

„Ich freue mich, dass unsere Bewerbung für die World Canals Conference im Jahr 2020 erfolgreich war“, erklärt dazu Leipzigs umtriebiger Kanalbürgermeister Heiko Rosenthal. „Die WCC ist eine der bedeutendsten internationalen Fachkonferenzen zum Thema Binnenwasserwege. In enger Zusammenarbeit mit der Leipziger Messe GmbH und der Europäischen Metropolregion Management GmbH und natürlich dem Grünen Ring Leipzig ist es gelungen, das Fachkomitee IWI vom enormen Potential der Wasserstadt Leipzig und seiner Umgebung zu überzeugen und die mindestens einwöchige Fachkonferenz nach Sachsen zu holen.“

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