Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e. V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e. V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Mehr los auf der Saale

Sie wollen bessere Bedingungen für die Fahrgastschifffahrt auf der Saale: Rüdiger Ruwolt, Manfred Sprinzek und Detlef Furchheim. FOTO: LUTZ WINKLER

mz-web.de 11.07.2017, von Claudia Crodel

HALLE/MZ - Im Frühjahr war die Aufregung bei den Anbietern von Fahrgastschifffahrt groß: Im Bereich zwischen Halle und Merseburg durften die Schleusen nur in der Saison vom 1. Mai bis 15. Oktober und nur von 9.30 bis 19 Uhr genutzt werden. „In den Jahren davor war es auch mal möglich später am Abend zu fahren“, blickt Reeder Rüdiger Ruwolt zurück.

Die Reeder gingen auf die Barrikaden holten sich Unterstützung unter anderem von den Städten Halle, Merseburg und Leuna und vom Verein zur Hebung der der Saaleschifffahrt. „Das war nicht einsehbar, ab Wettin Richtung Calbe kann man am Wochenende bis 21 Uhr die Schleusen passieren, das ganz Jahr über. Es ist die gleiche Behörde“,so Ruwolt.

Das Engagement hat sich gelohnt. „Wir haben einen Teilerfolg erreicht“, freut sich Ruwolt. „Jetzt haben wir die Genehmigung für alle Schleusen im Bereich Halle-Merseburg auch später am Abend gegen Bezahlung durch die Schleusen zu fahren. Das ist wichtig für uns als Fahrgastunternehmen,vor allem im Blick von Familien oder Firmenfeiern“, erläutert Ruwolt.

Das funktioniere jetzt bis zum Saisonschluss Mitte Oktober.Er hofft darauf, dass auch für danach noch eine Lösung gefunden werden kann. Auch private Wassertouristen können sich über erweiterte Schleusenzeiten freuen. Die Schleusen in Planena und die an der Rischmühle in Merseburg sind seit längerem in Selbstbedienung nutzbar. Für die in Meuschau traf das jedoch nicht zu. Freitag bis Sonntag war ein Mitarbeiter vor Ort, der den Schleusenbetrieb regelte. Für die Tage von Montag bis Donnerstag, konnte man die Schleuse nur nach vorheriger Anmeldung (mindestens zwei Tage zuvor) passieren.  ...

weiterlesen in der MZ vom 11.07.2017

Gesamtkonzept Elbe erhält Unterstützung des Bundestages

Gemeinsame Pressemitteilung

Gesamtkonzept Elbe erhält Unterstützung des Bundestages


Berlin, 23.06.2017 – Am späten Abend des 22. Juni 2017 hat der Deutsche Bundestag eine Beschlussempfehlung der Regierungsfraktionen zum Gesamtkonzept Elbe beschlossen.
Der Bundestag würdigt darin die Arbeit des Gesamtkonzeptes und bestätigt damit das von und, Länder, Wirtschaft- und Umweltverbänden erarbeitete Konzept.
Konkret wird u.a. ein zügiger Beginn der Voruntersuchung für die Engpassbeseitigung an der sogenannten Reststrecke Dömitz/Hitzacker gefordert.
Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) begrüßt den Beschluss des Bundestages ausdrücklich. Boris Kluge, Geschäftsführer des BÖB und Wirtschaftsvertreter im Gesamtkonzept Elbe: „Mit dem Beschluss des Bundestages zum Gesamtkonzept Elbe haben wir das finale Startsignal um die Elbe wieder besser schiffbar zu machen. Wir sehen damit den jahrelangen Stillstand beendet.“ Kluge verweist aber auch auf kommende Aufgaben:
„Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung muss zügig den Umsetzungsprozess beginnen und mit Ressourcen hinterlegen. Offene Fragen müssen im Anschlussprozess zügig angegriffen und einer Lösung zugeführt werden.“
Stefan Kunze, als Vertreter des Elbe Allianz e. V., ebenfalls Teilnehmer des Beratergremiums ergänzt: „Vor dem Hintergrund der auch in diesem Jahr aktuellen Niedrigwasserproblematik erwartet die verladende Wirtschaft die Herstellung einer zuverlässigen Wasserstraße Elbe, die mit dem vorliegenden Konzept ermöglicht wird. Ich wünsche mir auch im Umsetzungsprozess die Fortsetzung der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Umwelt.“      lesen

Elbe-Konzept hat nächste Hürde genommen

Schuber Annerose, Foto: I.Klinder

MAZ - Märkische Allgemeine, 2.7.2017

Wittenberge
300 Millionen will der Bund für das Gesamtkonzept Elbe zur Verfügung stellen. Ein Entschließungsantrag im Bundestag begrüßt den Plan, der Ökologie und Ökonomie unter einen Hut bringen soll. Kritik kommt unterdessen von den Umweltverbänden und den Kirchen. Sie werfen den Politikern vor, den Ausbau des naturnahen Flusses forcieren zu wollen. 

Wittenberge. Die Elbe soll gleichzeitig als Naturraum gesichert und für die Schifffahrt ertüchtigt werden. Das soll mit dem Gesamtkonzept Elbe erreicht werden. Dessen Umsetzung ist einen Schritt weiter. Der Bundestag verabschiedete mit den Stimmen der Koalitionsparteien CDU und SPD einen Entschließungsantrag, in dem er das Konzept begrüßt und die Finanzierung von in Höhe von geschätzten 300 Millionen Euro zusichert. Die Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler (SPD) und Sebastian Steineke (CDU) begrüßen die Zustimmung im Bundestag und heben die „Gleichrangigkeit von Ökologie und Ökonomie“ hervor, die mit dem Konzept erreicht werde.

Reststrecke bereitet Schifffahrt Probleme 

„Probleme für die Schiffbarkeit der Elbe gibt es an zirka vier Prozent der deutschen Strecke. Prominentestes Beispiel ist die sogenannte Reststrecke zwischen Dömitz und Hitzacker. Es geht bei deren Beseitigung nicht um wildes Ausbaggern, vielmehr soll sich der Fluss mit Hilfe von Strombauwerken selbst regulieren. Dass diese auch ökologisch verträglich gestaltet werden kann und so Lebensräume für Tiere und Pflanzen bietet, belegen Versuche der Wasser- und Schifffahrtsämter“, sagt Dagmar Ziegler. Umweltverbände und Kirchen üben Kritik Die Umweltverbände BUND, Nabu und WWF, die Bürgerinitiative Pro Elbe und Vertreter der Kirchen kritisieren hingegen, dass die Parteien der Regierungskoalition mit Hilfe des Gesamtkonzepts versuchen, „den Ausbau der Elbe voranzutreiben“.   ... weiterlesen

Binnenschiffer gegen Plan von Verkehrsminister Dobrindt

Schubverband Elbe-Container bei Hitzacke, Foto Klinder

Hamburger Abendblatt, 13.06.17

Hamburger Reeder wehren sich: Geplante Kostenentlastung für Güterzüge schadet uns. Die Hintergründe.

Berlin/Hamburg.  Seit Monaten arbeiten Verkehrsexperten an neuen Regelungen, die mehr Gütertransporte von der Straße auf die Schiene umleiten sollen. Um im Wettbewerb zu bestehen, soll der Bahntransport günstiger werden. Noch in diesem Monat will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) einen "Masterplan Schienengüterverkehr" vorlegen. Dieser sieht eine Senkung der Trassenpreise für Güterzüge sowie eine Abgabenentlastung beim Bahn-Strom vor. Doch jetzt wehren sich die deutschen Binnenschiffer gegen eine pauschale Kostensenkung für den Schienengüterverkehr. Die Unternehmen fürchten Wettbewerbsnachteile gegenüber der Schiene.

"Prinzipiell haben wir nichts gegen eine Reduzierung des Straßenverkehrs", sagt Julia Dettmer, Gesellschafterin der Dettmer Group, einer der großen Binnenschifffahrtsanbieter in Hamburg. Die Senkung der Trassengebühren für die Güterbahnen in Deutschland würde aber hauptsächlich zulasten des Transports auf den Wasserstraßen gehen. "Zumal die Binnenschifffahrt derzeit ohnehin besonders belastet ist", so Dettmer.

Binnenschiffe müssten leer über die Elbe zurückfahren

So müssten bis 2018 etwa alle Einhüllentankschiffe gegen Doppelhüllentanker ausgetauscht werden. Das bedeute starke finanzielle Belastungen für die Unternehmen. Problematisch seien auch die Kanalbenutzungsgebühren. Da die Wassertiefen der Elbe nicht ausreichend seien, müssten voll beladene Binnenschiffe derzeit über den Elbe-Seiten-Kanal von Hamburg nach Magdeburg fahren und leer über die Elbe zurück. "Die Kanalfahrt dauert drei Tage, die Fahrt auf der Elbe nur einen", so Dettmer. "Außerdem entstehen etwa acht Prozent Mehrkosten." "Man kann nicht hingehen und einfach sagen, ich reduziere die Trassenpreise für die Bahn, und dann habe ich die Ideallösung für die Entlastung der Straße gefunden", sagt auch der Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB), Jens Schwanen. ... weiterlesen

Volle Kraft im Zeitplan

MS HÄNDEL II ist nach der Neumotorisierung eines der saubersten Schiffe auf der Saale | Bilder: Nutsch

SUT 5|2017 von Michael Nutsch

VIERTEL MOTOREN remotorisiert MS HÄNDEL II und Fähre LILIENSTEIN mit Volvo Penta

Seit 1994 ist der Nürnberger Motorenspezialist Viertel Motoren autorisierter Volvo Penta-Center. Die 1995 gegründete Niederlassung in Leipzig, die in den vergangenen Jahren mehr Motoren in Baumaschinen und Industrieanwendungen betreute, setzt vor dem Hintergrund der wachsenden Fahrgastschifffahrt in der Region immer mehr auf den Marinebereich.

Hinter Viertel Motoren in Schkeuditz steht ein erfahrenes und umfangreich zertifiziertes Familienunternehmen. Seit Gründung im Jahre 1948 am Standort Nürnberg sind weitere Niederlassungen in Stuttgart (1974) und Leipzig (1995) hinzugekommen. Das ermöglicht einen deutschlandweiten, flexiblen Einsatz rund um die Instandsetzung von Motoren, Getrieben, Achsen sowie im Bereich Elektrotechnik.

Niederlassungsleiter Thomas Ranft berichtet: „In den letzten Jahren sind im Umkreis, etwa auf der neuen Seenplatte, viele neue Fahrgastschiffs-Angebote entstanden, Wir bieten hier verstärkt unseren mobilen Service an.“   ... 
 In Abstimmung mit dem Kunden Rüdiger Ruwolt von der Halle Saale Schifffahrt, wurde der neue Motor in der Winterpause pünktlich für die SUK von einem mobilen Serviceteam installiert. Ruwolt: „Der neue Motor läuft kraftvoll, leise und sparsam. Er ist für das Fahrprofil genau die richtige Maschine. Auch die niedrigen Emissionen sind ein Argument gewesen, mich für den Volvo Penta D7 zu entscheiden.“   ...  ...weiterlesen

Garantierte Qualität an der Saale

Karina Fischer engagiert sich neben der Werft auch im Saaleverein

SUT 5|2017, von Hans-Wilhelm Dünner

Fischer Werft aus Mukrena von DNV GL und TÜV zertifiziert

Schon lange hat sich die Fischer Schiffswerft aus Mukrena bei Kunden einen Namen mit termintreuen und guten Arbeiten gemacht. Doch immer mehr Ausschreibungen setzen eine Zertifizierung voraus. Um dem gerecht zu werden, entschied sich die Werft, ihre bekannte Qualität mit den offiziellen Zertifikaten belegen zu lassen – erfolgreich, während zahlreiche Projekte durchgeführt wurden.

Ein aktuelles Schiffbau-Projekt der Fischer Werft aus Mukrena ist der Neubau eines 100 t Decksprahms für das WSA Magdeburg mit den Maßen 26 x 5,20 m. „Der Decksprahm wurde aufgrund der Schleusenrevision Calbe bis vor die Schleuse gebracht, wo er bis zur Fertigstellung der Schleuse wartete. Die Übergabe an das WSA fand im März in Magdeburg statt“, berichtet Karina Fischer. „Auch zahlreiche Modernisierungen standen und stehen auf dem Programm. 22er-Schuber von den WSAs Dresden und Magdeburg kommen zur Revision. Ebenso Klappschuten und Prahme.“ Die Saalefähren EINHEIT und BERNBURG bekommen neue Steganlagen.

Ein besonderes Großprojekt für das Familienunternehmen war die gleich doppelte Zertifizierung. „Wir haben uns erfolgreich beim DNV GL für das Schweißen von Schiffbauhüll und dem TÜV nach DIN 1090 zertifizieren lassen“, freut sie sich. „Die Zertifizierung war aufwändig, aber wir sind stolz auf das Lob unserer Schweißnähte und unserer technischen Ausstattung während der Zertifizierung. Die hohe Qualität in der praktischen Arbeit behalten wir natürlich bei, anpassen mussten wir hauptsächlich in der Dokumentation.“

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Konzentration auf Stärkung der Infrastruktur

Andreas Haschke will mit dem Hafen neue logistische Akzente setzen – auch auf der Saale | Bilder: Hafen Halle|Göpfert

SUT 5|2017, Michael Nutsch|Hans-Wilhelm Dünner

Der Wirtschaftsraum Leipzig-Halle gehört aufgrund der vorhandenen Kombination von multimodalen Standortfaktoren zu den Top-Logistikregionen in Deutschland. „Mit einem Umschlagsvolumen von 65.000 TEU zählt der Hafen Halle zu den drei bedeutendsten Kombiterminals im Dreieck Leipzig-Halle-Leuna und ist heute mit zahlreichen Zügen an alle großen Seeterminals in Deutschland angebunden“, betont Halles Hafenchef Andreas Haschke.

Die Hafen Halle GmbH, eine 100-prozentige Tochter der Stadtwerke Halle GmbH, betreibt den öffentlichen Binnenhafen Halle mit dem Leistungsschwerpunkt des Container Terminals Halle Saale – kurz CTHS. Dieses fokussiert seine Leistungen innerhalb der Logistikkette auf den Umschlag von Seecontainern im In und Export weltweit. Diese Basis ist der Ausgangspunkt für weitere logistische Dienstleistungen am Standort Hafen Halle, beispielsweise der Bahntraktion der KV-Züge zum Übergabegleis der DB-Netz.

Seit Oktober 2015 ist Andreas Haschke gemeinsam mit Torsten Winkler Geschäftsführer der Hafen Halle GmbH. Neben dem erfolgreichen Terminalbetrieb ist es ihm ein Anliegen, auch die Saale verstärkt zu nutzen und die Schiffsverladungen im Hafen wieder zu steigern. „Auf der Saale laufen mit Fracht derzeit nur Spot-Verkehre. Ein Beispiel ist der kürzlich durchgeführte Transport von großen Reaktoren mit der MS OTRATE nach Pfülztal“. Er ist überzeugt: „Die Saale als Verkehrsweg wird schlechter gemacht als sie ist und könnte stärker in Anspruch genommen werden. Das haben uns beispielsweise Schiffsführer bestätigt. Container wäre eine Ladungsart, aber auch andere Güter sind möglich, denn wir haben in der Region viele interessante Industrieunternehmen, die wasseraffine Ladung bereitstellen können.“  ...weiterlesen

Zehn Jahre Saale-Elster-Kanal Förderverein e.V.

Dr. Dietlind Hagenau überreicht eine Schiffsglocke als Jubiläumsgeschenk

SUT 5|2017, S. 93

Mit einer zünftigen Feier und Rundfahrt auf der Saale mit dem Fahrgastschiff MS HÄNDEL II beging der Saale-Elster-Kanal Förderverein e.V. am Nachmittag des 7. Juni in Halle sein zehnjähriges Jubiläum. Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, die Fertigstellung des seit 1943 unvollendeten Saale-Elster-Kanals zu fördern und betreibt darum Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie die Politiker wach zu rütteln.

Der Denkmalschutz der historischen Bauten am Kanal zählt ebenfalls mit zu seinen Interessen. Dass der Verein heute in der Region allgemein anerkannt und geschätzt ist wurde nicht nur durch die Anwesenheit sondern auch die freundlichen Grußworte hochrangiger Vertreter von Städten und Gemeinden aus der Region Saale-Elster deutlich. Die langjährige Bürgermeisterin der Stadt Leuna, Dr. Dietlind Hagenau, überbrachte dem Vereinsvorstand unter der Leitung des Vorsitzenden Michael Witfer die Glückwünsche ihrer Stadt zum zehnjährigen Jubiläum und dankte den Kanalaktivisten für die geleistete Arbeit. Die Fertigstellung des Saale-Elster-Kanals und die Anbindung der Leipziger Seenplatte und der Stadt Leipzig an das europäische Wasserstraßennetz würden der Region ein touristisches Highlight bescheren, von der alle Städte und Gemeinden und die hier wohnende Bevölkerung profitieren könnten. „Ich hoffe die Vollendung des Bauwerkes noch in meiner Amtszeit zu erleben“, so Hagenau.   ...weiterlesen

Neue Dauerausstellung in Dresden

Bug des Seitenraddampfers Karlsbad und Steuerrad einer Dampfsteuermaschine in der Arche

SUT 5|2017, von Prof. Dr. Fritz Heinrich 

Neue imposante Schifffahrtsausstellung im sächsischen Binnenland eröffnet

Mit großem Bahnhof – Sächsische Staatsministerin, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden und Shanty-Chor aus dem ostsächsischen Görlitz – wurde am ersten Mai 2017 im Verkehrsmuseum Dresden zwischen Residenzschloss und Frauenkirche eine neue Dauerausstellung Schifffahrt feierlich eröffnet. Eine Vielzahl der geladenen Gäste kam gerade von Bord eines der neun historischen Seitenraddampfer, auf denen sie die traditionelle Flottenparade der Sächsischen Dampfschiffahrt auf der Elbe zwischen Dresdner Terrassenufer und Sommerschloss Pillnitz zum Saisonauftakt live genossen hatten.

Nun hieß es wieder „Leinen los!“ für eine Dauerausstellung, die nunmehr die traditionell eher eisenbahnlastigen Präsentationen des Museums auch wieder mit dem Verkehrsträger See-und Binnenschifffahrt komplettiert. ...  .... weiterlesen



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