Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e. V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e. V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

VHdS e. V. und Saale-Bündnis müssen sich neu fokussieren

Manfred Sprinzek, Präsident VHdS, Rüdiger Ruwolt, Schiffseigner und Kapitän der HÄNDEL II und Detlef Furchheim, Schiffseigner und Kapitän der CAPT‘N FU

SUT 1|2018

Der Kampf war ein langer und schwieriger. Mehr als zwei Jahrzehnte war der Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt (VHdS) aus Halle der Fürsprecher und Vorkämpfer für den Ausbau der Saale. Seit August 2011 agiert der Verein innerhalb des starken Saale-Bündnisses an vorderster Front. Viel ist seitdem passiert. Zeit für eine Bilanz.

So richtig einig waren sich öffentliche Instanzen und die Medien nie. Einmal sprach man vom Saale-Kanal, dann wieder vom Saale-Seitenkanal, manchmal vom Schleusenkanal Tornitz und ganz selten auch vom Elbe-Saale-Kanal. Besonders die letzte Bezeichnung lässt aus heutiger Sicht aufhorchen, hat man doch von Anfang an eher unbewusst miteinander verbunden, was tatsächlich vernünftig miteinander verbunden gehört: die Bundeswasserstraßen Elbe und Saale. Seit Gründung des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt (VHdS) 1996 in der Saale-Stadt Halle standen deutliche Verbesserungen der Schifffahrtsbedingungen auf dem Elbe-Nebenfluss im Fokus der Arbeit. Die wirtschaftlich und touristisch wichtige Anbindung der in Teilen stark mäandernden Saale an die „große“ Elbe und das europäische Binnenschifffahrtsnetz ist das Ziel, für das der VHdS seit jeher eintrat.

Immerhin wurde der Saale-Ausbau 1992 mit vordringlichem Bedarf im Bundesverkehrswegeplan verankert. So wichtig und richtig die kanalseitige Verbindung der beiden Flüsse ist, so hitzig wird seitdem darüber diskutiert. Bis heute fehlt die Umsetzung.

weiterlesen in SUT 1|2018

Quo vadis, Saalekämpfer?

Mehr als zwei Jahrzehnte kämpft der Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt (VHdS) aus Halle schon für den Ausbau der Saale. Viel ist seitdem passiert.

weiterlesen auf https://www.bbglive.de/2017/12/12/quo-vadis-saalek%C3%A4mpfer/

Schub für Tourismus erwartet Halle und Leipzig wollen Saale-Elster-Kanal fertigstellen

mz-web.de, 14.12.2017, Von Dirk Skrzypczak

Halle (Saale) -

Die Städte Halle und Leipzig halten an der Fertigstellung des Saale-Elster-Kanals zwischen Günthersdorf und Kreypau  fest. „Wir werden eine Absichtserklärung unterzeichnen, in der wir uns für den Weiterbau des Kanals einsetzen“, sagte Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) am Mittwochabend im Saalestammstich. Auch die Landesregierungen beider Bundesländer stünden dem Projekt aufgeschlossen gegenüber.

Der Saale-Elster-Kanal startet am Hafen im Lindenau. In den Kriegswirren 1943 waren die Bauarbeiten eingestellt worden. Bis zum Anschluss an die Saale fehlen knapp acht Kilometer. Knackpunkt sind die Baukosten von geschätzten über 100 Millionen Euro. Der Bund als Eigentümerin der Wasserstraße hat den Akteuren vor Ort Entgegenkommen signalisiert. Leipzig, Halle aber auch die Stadt Leuna erhoffen sich von dem Lückenschluss einen Schub für den Tourismus. (mz)

– Quelle: www.mz-web.de/29292774 ©2017

Halle und Leipzig für Lückenschluss

SAALE-ELSTER.KANAL

mz.web.de 15.12.22017,

HALLE/tizlDSr - Die Städte Halle und Leipzig kämpfen weiter um die Fertigstellung des Saale-E1ster-Kanals zwischen Günthersdorf und Kreypau. ,,Wir werden eine Absichtserklärung unterzeichnen, in der wir uns für den Weiterbau des Kanals einsetzen", sagte Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand fuarteilos) am Mittwochabend im Saalestammstisch. Auch die Landesregierungen beider Bundesländer stünden dem Projekt aufgeschlossen gegenüber, erklärte er. Der Saale-Elster-Kanal startet am Hafen in Lindenau. In den Kriegswirren 1943 waren die Bauarbeiten eingestellt worden. Bis zum Anschluss an die Saale fehlen knapp acht Kilometer. Knackpunkt sind die Baukosten von geschätzten mehr als 1OO Millionen Euro. Der Bund als Eigentümerin der Wasserstraße hat den Akteuren Entgegenkommen signalisiert. Leipzig, Halle aber auch die Stadt Leuna erhoffen sich von dem Lückenschluss einen Schub für den Tourismus. 202Q wenn Leipzig zur Welt-Kanal-Konferenz einlädt und bis zu 800 Teilnehmer erwartet, will die Region mit dem Proiekt Saale-Elster-Kanal werben. Leuna und Leipzig hoffen zudem auf Fördermittel in Höhe von 8OO 000 Euro, um den imaginären Kanal bereits touristisch aufzuwerten. etwa durch Hinweisschilde.

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